Beate Müller

Ihre ersten Berührungspunkte mit Billy Joel hatte
Beate in ihrer frühen postpubertären Phase: Mit 15 Jahren entdeckte sie den Song
„Pianoman“, der sie bis heute verfolgte.
Beginnend mit sechs Jahren (Blockflöte und
Gitarre) fand sie mit neun Jahren endlich das Instrument, das ihre Liebe zur
Musik weckte: die Klarinette. Viele solistische Auftritte und das Kennenlernen
anderer Musiker führten zu dem Wunsch, Musik zum Mittelpunkt ihres Lebens zu
machen. Sie entschied sich zum Studium der Musiktherapie. Durch das Erlernen von
Klavier, Saxophon und Querflöte öffnete sich ihr der Weg zu vielen Bühnen
Deutschlands.
Ihre Erfahrungen sammelte Beate in Show- und
Gala-Bands. Es folgten Studioeinspielungen und Konzerte u.a. beim
Internationalen Frauentag.
Heute liegt ihr musikalischer Wirkungskreis
hauptsächlich in der Tanz-, Pop- und U-Musik.
Darüber hinaus entschied sie sich im Juli für eine
weitere Stilrichtung: Saxophonistin bei Big Shot.
In ihrer Freizeit widmet sich Beate auch den
bildenden Künsten. Im Sommer 2002 gewann sie im Rahmen einer
Bildhauer-Sommerakademie in Strausberg den ersten Preis der Stadtwerke
Frankenthal mit ihrer bronzenen Skulptur „Pralles Leben“.